NYC Boutique Hotel
Betreuende Professoren.
Prof. Lia Dikigoropoulou / New York City College of Technology.
Prof. Stefan Meyer-Miethke / HTWK LEIPZIG
Der Entwurf entstand im Rahmen des Kooperationsaufbaus zwischen der HTWK-Leipzig und dem Apartment of Architecture des New York City College of Technology.
Es handelte sich hier um den Entwurf eines Boutique Hotels im Stadtteil Brooklyn/ DUMBO(Down Under the Manhattan Bridge Overpass).
Folglich befindet sich das Baufeld wie auch der gesamte Stadtteil zwischen der Manhattan und Brooklyn Bridge, was auch einen der bedeutendsten Ansatzpunkt meines Entwurfes ausmacht.
Durchläuft man das Baugebiet lässt sich eine Tatsachen nicht von der Hand weisen, der wahrgenommen Geräuschpegel ist selbst für eine Stadt wie NYC ein überdurchschnittlicher und dadurch eines der Hauptmerkmale des Areals!
Was sich darauf begründen lässt, dass das Baufeld zum einen vom Brooklyn Queens Expressway zerschnitten und zum anderen der Manhattan Bridge tangiert wird.
Ein weiterer Effekt dieser Durchschneidung ist, dass das Grundstück nun in eine für NYC eher unübliche Form gezwungen wird und nicht mehr als klassische Blockbebauung verstanden werden muss.
Hinzu kommt die U-Bahn Station der Linie F, welche sich als Baubestand am linken Rand des Baufeldes befindet und somit jetzt schon als eine “defense” gegen den starken Geräuschpegel für das Grundstück dient.
Hieraus lassen sich folgende Ansätze bilden:
Die Fassade, welche sich Richtung Brooklyn Queens Expressway ausrichtet, muss eine Abschirmung gegen den Verkehrslärm bilden und demnach als “sound defense” dienen. Um dies zu gewährleisten wird die Fassade in spikeförmigen Kegeln gestaltet, welche sich in Richtung Expressway ausrichten und dadurch zur Brechung des Lärmes dienen.
Gleichzeitig muss allerdings die Belichtung des dahinter gelegnen Raumes sichergestellt werden, weshalb die Fassade in Glas mit einem darüber befindlichem Lochblech ausgeführt wird.
Die Hotelzimmer sollten sich im vom Außenlärm unberührtesten Teil des Gebäudes befinden!
Daher soll die U-Bahnstation der Linie F als Bestand in den Neubau des Hotels eingliedert und die Zimmer hinter ihr angeordnet werden.
Dies hat zu Folge, dass der somit entstehende Raum zwischen Fassade und Hotelzimmern als Foyerhalle genutzt werden kann.
Über die U-Bahnstation wird das Hotelrestaurant als Riegel gelegt, welcher sich auf der linken Seite Richtung Manhattan durch eine Glasfassade öffnet.
Durch die ungewöhnliche Form des Baugrundstückes ist es mir möglich, wenn ich das Gebäude an den äußersten Rand des Grundstückes, den Rand des Expressways, ausrichte, den Block zu öffnen.
Infolgedessen ist es möglich den Block zu durchlaufen und ein neues Areal zu erschließen.
Ein Areal, welches als Park genutzt werden kann und das Hotel in eine noch intimere Atmosphäre hüllt



eh Bro, nice work. Ill be returning…
keep drawing u’ve got skillz
thanx !!